Katholische Kirchengemeinde
St. Markus Altenmittlau

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Den Tagessegen können Sie hier ansehen

 

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Gottesdienstzeiten im Pastoralverbund

Info über

Einschulungs- und

Schulanfangsgottesdienste

 

 

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Schulanfangsgottesdienst der Grundschüler Kl. 2-4
am Mo., 29. Aug. 2016 um 8.15 Uhr in St. Markus Altenmittlau
Einschulungsgottesdienst Grundschüler 1. Klasse
am Mi., 31. Aug. um 9.45 Uhr in St. Markus Altenmittlau
Einschulungs- u. Schulanfangsgottesdienst alle Grundschulklassen
am Die., 30. Aug. um 9.00 Uhr in St. Bartholomäus Bernbach
Schulanfangsgottesdienst der Kopernikusschüler Kl. 8-12
am Mi., 31. Aug. um 8.15 Uhr in St. Markus Altenmittlau
Schulanfangsgottesdienst der Kopernikusschüler Kl. 6+7
am Mi., 31. Aug. um 8.15 Uhr in St. Anna Somborn
Schulanfangsgottesdienst der Kopernikusschüler Kl. 5
am Fr., 2. Sept. um 8.15 Uhr in der Aula der Kopernikusschule

2016-08-28_Pfarrfest-Bernbach

Herzliche
Einladung
zum Pfarrfest
in unserer
Nachbargemeinde
Bernbach

2016-09-04_Pfarrfest-Altenmittlau

2016-09-10_Dieburg-Wallfahrt-Bild

Fuß- und Buswallfahrt nach Dieburg
Samstag, den 10. Sept. 2016


Seit über  380 Jahren machen sich Pilger aus dem Freigericht nach Dieburg auf den Weg.
Die Wallfahrt beginnt wie immer mit der Hl. Messe in St. Anna Somborn um 4.30 Uhr.
Die Fußwallfahrer laufen wie gewohnt nach dem Gottesdienst los.

Wie in den vergangenen Jahren wird ein Bus ab Somborn nach Dieburg fahren.
Die Fußwallfahrer werden in Babenhausen abgeholt. Am Bahnhof Dieburg wird die Wallfahrtsgruppe
vom dortigen Pfarrer in Empfang genommen und in die Wallfahrtskirche begleitet.
Nach einer kurzen Andacht beten wir die Sieben Schmerzen Mariens.
Anschließend ist Gelegenheit zur leiblichen Stärkung.
Der Gottesdienst in der Wallfahrtskirche ist um 17.00 Uhr.
Danach ist die Busrückfahrt.

Interessenten melden sich bitte bis spätestens 01.09.2016 an.

Weitere Infos lesen...

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
zur Zeit liegt die Hauptlast der Unterbringung, Versorgung und Integration
der Flüchtlinge bei den Kommunen und deren Bürgerinnen und Bürgern.

 Informationen zur Situation in unserer Region finden Sie auf den folgenden Webseiten:

caritas Migrationsdienste
MKK Integrationsbüro
MKK Integrationswegweiser
Spendentreff-Freigerichthalle_Logo
2016_Das-Heilige-Jahr-der-Barmherzigkeit

Das Thema der Barmherzigkeit liegt Papst Franziskus besonders am Herzen. Auch das von ihm ausgerufene außerordentliche Heilige Jahr soll sich in besonderer Weise mit der Barmherzigkeit beschäftigen. Die Barmherzigkeit soll während des Heiligen Jahres wieder neu in das Bewusstsein der Gläubigen gerückt werden. Dazu schreibt der Papst in der Ankündigungsbulle zum Heiligen Jahr: „Es gibt Augenblicke, in denen wir aufgerufen sind, in ganz besonderer Weise den Blick auf die Barmherzigkeit zu richten.

Papst Franziskus hat am 13. März 2015 im Petersdom ein außerordentliches Heiliges Jahr angekündigt. Die Tradition des Heiligen Jahres geht auf eine hebräische Tradition zurück. Das „Jubeljahr“ oder „Jubiläum” war ein besonderes Heiliges Jahr, das alle 50 Jahre begangen wurde. Das „Jubeljahr“ sollte die Gleichheit zwischen allen Söhnen und Töchtern Israels wiederherstellen, indem es den Sippen, die ihren Besitz und sogar die persönliche Freiheit verloren hatten, neue Möglichkeiten eröffnete. Die Reichen hingegen erinnerte das Jubeljahr daran, dass die Zeit gekommen war, wo die israelitischen Sklaven, die ihnen wieder gleich geworden sind, ihre Rechte würden einfordern können. „Nach dem Gesetz Israels bestand die Gerechtigkeit vor allem in der Beschützung der Schwachen”
(Papst Johannes Paul II. in Tertio Millennio Adveniente 13).

In der katholischen Kirche griff Papst Bonifatius VIII. 1300 die Tradition des Jubiläums wieder auf. Ursprünglich sollte es alle hundert Jahre gefeiert werden. 1475 legte man jedoch einen Rhythmus von 25 Jahren fest. Dieser sollte es jeder Generation ermöglichen, zumindest ein Jubiläumsjahr zu erleben. Ein außerordentliches Jubiläum steht im Zusammenhang mit besonderen Anlässen und findet außerhalb des festen Rhythmus statt. Bis heute wurde insgesamt 26 Mal ein ordentliches Heiliges Jahr gefeiert.
Das letzte war das große Jubiläum im Jahr 2000.

Der Brauch, außerordentliche Jubiläen auszurufen, geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Im vergangenen Jahrhundert geschah dies zweimal: 1933 feierte Pius XI. den 1900. Jahrestag der Erlösung und 1983 – 50 Jahre später – erinnerte der hl. Papst Johannes Paul II. an die 1950 Jahre, die seit der Kreuzigung Christi vergangen waren. Die katholische Kirche hat dem hebräischen Jubeljahr eine mehr geistliche Bedeutung gegeben. Sie besteht in einer umfassenden Vergebung und der Einladung, die Beziehung mit Gott und den Mitmenschen zu erneuern. Damit ist ein Heiliges Jahr stets ein Anlass zur Vertiefung des Glaubens und zu einem erneuerten Lebenszeugnis aus dem Glauben.

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Liebe Gemeindemitglieder, Kindergärten und Schulen leisten einen sehr großen und wichtigen Beitrag
zur Integration von Kindern mit Migrationshintergrund und auch deren Eltern.

Eine gelingende Kommunikation bietet dafür die beste Grundlage. Leider verfügen viele Migranten/Migrantinnen und deren Kinder am Anfang ihres Deutschlandaufenthaltes nur über geringe Deutschkenntnisse. Gespräche mit ihnen sind daher oftmals nicht sehr einfach.
Um solche Integrationsbarrieren zu überwinden suchen wir Sie. Gemeindemitglieder,
mit der Muttersprache spanisch, serbisch, polnisch, persisch etc.

Sie würden den Kindergärten in Altenmittlau und Bernbach qualifizierte Unterstütung durch muttersprachliche Dolmetscherfunktion bieten.
Sie unterstützen beispielsweise die Eltern bei Elterngesprächen, übersetzen zudem kürzere Texte, wie Einladungen, Elternbriefe oder Flyer.
Sollten Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bei Frau Michaela Gehring in Altenmittlau, Tel.: 06055 – 2138
oder Frau Claudia Reuter in Bernbach, Tel.: 06055 – 2041.

Das war in der letzten Zeit los ...

Jugendgottesdienst „Licht sein“
Zu einem Jugendgottesdienst zum Johannisfeuer unter dem Motto „Licht sein“ waren die diesjährigen Firmbewerber von Altenmittlau und Bernbach am 25.06.2016 eingeladen. Vorbereitet und gestaltet wurde der Gottesdienst von einer Gruppe Jugendlicher und Katecheten sowie Pfarrer Kasaija. Auch in Dunkelheit ist Gott bei uns. Damit ist nicht nur die äußere Dunkelheit gemeint. Wenn es bei uns- in uns dunkel ist, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott für uns Licht sein will. Wir setzen damit, als Christen, ein Zeichen gegen alle Dunkelheit der Welt. Und wie ein Feuer sich ausbreitet und anderes ansteckt, so können auch wir für Andere Licht sein.
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Firmwochenende der Firmlinge aus Altenmittlau und Bernbach in Hilders
Am 15.04.2016 um 15 Uhr starteten wir in Altenmittlau mit dem Bus Richtung Hilders. Nach 1 ½ Stunden Busfahrt kamen wir am Fuße des Berges in Hilders an. Dort wurden wir aus dem Bus gelassen und mussten den restlichen, steilen und anstrengenden Weg hoch zur Jugendherberge laufen. Oben angekommen bezogen wir die Zimmer und erkundeten das Haus. Der Pfarrer und die Katechetinnen begrüßten uns und informierten uns über die Hausordnung. Nach einer Einführung mit einer Präsentation in das Thema „Gott und Gottesbilder“ wurden wir in Kleingruppen eingeteilt. Die eine Gruppe bereitete das Firmmotiv für die Kirche vor, dabei bastelte jeder ein Streichholz mit seinem Namen drauf. Die andere Gruppe spielte währenddessen ein Bibelquiz. Die Gruppen wurden dann getauscht. Am Abend gab es einen Abendimpuls mit Fantasiereise.
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