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Gottesdienstzeiten im Pastoralverbund

Sommergrusswort

im Juli 2016

Kasaija Patrick
Pfarradministrator
in Altenmittlau und Bernbach

Pfarrer Kasaija

Geh aus, mein Herz, und suche Freud
Geh aus, mein Herz, und suche Freud / in dieser lieben Sommerzeit / an deines Gottes Gaben; / schau an der schönen Gärten Zier /
und siehe, wie sie mir und dir / sich ausgeschmücket haben, / sich ausgeschmücket  haben.

Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Gemeindemitglieder!
Die erste Strophe des einzigartigen Sommerliedes von Paul Gerhardt  ist die populärste. Sie steht für den Sommer pur.
Paul Gerhardt lässt uns den Sommer sehen, hören, fühlen und schmecken, und das Riechen stellt sich automatisch mit ein. Die bilderreiche Sprache des Liedes weckt in uns „alle Sinnen“, ruft die eigene Anschauung des Sommers hervor und alle lieb gewordene Erinnerung. Und schon die Sprache hat Klang, Rhythmus, ist bewegte Melodie und dazu da, in Gesang gekleidet zu werden. „Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben; schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben.“

Kaum hat man zu singen begonnen, ist man schon mit genommen in eine Bewegung. Und mit den ersten Worten wird klar, dass es das eigene Herz ist, das in diese leichte, unbefangene Bewegung hineinfinden soll. „Geh aus, mein Herz.“ Es ist die Selbstanrede an das Herz, das sich verkrochen hat oder das eingemauert ist in seinen Sorgen, in seiner Angst, in seiner Traurigkeit. „Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben. Schau an der schönen Gärten Zier, und siehe, wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben“.
Und so wünsche ich Ihnen und Euch allen eine schöne Sommerzeit und gute Urlaubswochen.

Herzlichst Ihr & Euer Pfarrer Kasaija Patrick
 

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
zur Zeit liegt die Hauptlast der Unterbringung, Versorgung und Integration
der Flüchtlinge bei den Kommunen und deren Bürgerinnen und Bürgern.

 Informationen zur Situation in unserer Region finden Sie auf den folgenden Webseiten:

caritas Migrationsdienste
MKK Integrationsbüro
MKK Integrationswegweiser
Spendentreff-Freigerichthalle_Logo

WJT2016_LogoD

WELTJUGENDTAG VOM 26. BIS 31. JULI 2016 IN KRAKAU
 „Selig die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden!“

„Liebe junge Freunde, für den nächsten Weltjugendtag, im Jahr 2016, haben wir eine Verabredung in Krakau, in Polen. Auf die mütterliche Fürsprache von Maria bitten wir um das Licht des Heiligen Geistes auf dem Weg, der uns zu dieser neuen Etappe der frohen Feier des Glaubens und der Liebe Christi bringen wird“ – so Papst Franziskus.

Mehr Infos auf der Webseite WJT.de

2016_Das-Heilige-Jahr-der-Barmherzigkeit

Das Thema der Barmherzigkeit liegt Papst Franziskus besonders am Herzen. Auch das von ihm ausgerufene außerordentliche Heilige Jahr soll sich in besonderer Weise mit der Barmherzigkeit beschäftigen. Die Barmherzigkeit soll während des Heiligen Jahres wieder neu in das Bewusstsein der Gläubigen gerückt werden. Dazu schreibt der Papst in der Ankündigungsbulle zum Heiligen Jahr: „Es gibt Augenblicke, in denen wir aufgerufen sind, in ganz besonderer Weise den Blick auf die Barmherzigkeit zu richten.

Papst Franziskus hat am 13. März 2015 im Petersdom ein außerordentliches Heiliges Jahr angekündigt. Die Tradition des Heiligen Jahres geht auf eine hebräische Tradition zurück. Das „Jubeljahr“ oder „Jubiläum” war ein besonderes Heiliges Jahr, das alle 50 Jahre begangen wurde. Das „Jubeljahr“ sollte die Gleichheit zwischen allen Söhnen und Töchtern Israels wiederherstellen, indem es den Sippen, die ihren Besitz und sogar die persönliche Freiheit verloren hatten, neue Möglichkeiten eröffnete. Die Reichen hingegen erinnerte das Jubeljahr daran, dass die Zeit gekommen war, wo die israelitischen Sklaven, die ihnen wieder gleich geworden sind, ihre Rechte würden einfordern können. „Nach dem Gesetz Israels bestand die Gerechtigkeit vor allem in der Beschützung der Schwachen”
(Papst Johannes Paul II. in Tertio Millennio Adveniente 13).

In der katholischen Kirche griff Papst Bonifatius VIII. 1300 die Tradition des Jubiläums wieder auf. Ursprünglich sollte es alle hundert Jahre gefeiert werden. 1475 legte man jedoch einen Rhythmus von 25 Jahren fest. Dieser sollte es jeder Generation ermöglichen, zumindest ein Jubiläumsjahr zu erleben. Ein außerordentliches Jubiläum steht im Zusammenhang mit besonderen Anlässen und findet außerhalb des festen Rhythmus statt. Bis heute wurde insgesamt 26 Mal ein ordentliches Heiliges Jahr gefeiert.
Das letzte war das große Jubiläum im Jahr 2000.

Der Brauch, außerordentliche Jubiläen auszurufen, geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Im vergangenen Jahrhundert geschah dies zweimal: 1933 feierte Pius XI. den 1900. Jahrestag der Erlösung und 1983 – 50 Jahre später – erinnerte der hl. Papst Johannes Paul II. an die 1950 Jahre, die seit der Kreuzigung Christi vergangen waren. Die katholische Kirche hat dem hebräischen Jubeljahr eine mehr geistliche Bedeutung gegeben. Sie besteht in einer umfassenden Vergebung und der Einladung, die Beziehung mit Gott und den Mitmenschen zu erneuern. Damit ist ein Heiliges Jahr stets ein Anlass zur Vertiefung des Glaubens und zu einem erneuerten Lebenszeugnis aus dem Glauben.

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Liebe Gemeindemitglieder, Kindergärten und Schulen leisten einen sehr großen und wichtigen Beitrag
zur Integration von Kindern mit Migrationshintergrund und auch deren Eltern.

Eine gelingende Kommunikation bietet dafür die beste Grundlage. Leider verfügen viele Migranten/Migrantinnen und deren Kinder am Anfang ihres Deutschlandaufenthaltes nur über geringe Deutschkenntnisse. Gespräche mit ihnen sind daher oftmals nicht sehr einfach.
Um solche Integrationsbarrieren zu überwinden suchen wir Sie. Gemeindemitglieder,
mit der Muttersprache spanisch, serbisch, polnisch, persisch etc.

Sie würden den Kindergärten in Altenmittlau und Bernbach qualifizierte Unterstütung durch muttersprachliche Dolmetscherfunktion bieten.
Sie unterstützen beispielsweise die Eltern bei Elterngesprächen, übersetzen zudem kürzere Texte, wie Einladungen, Elternbriefe oder Flyer.
Sollten Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bei Frau Michaela Gehring in Altenmittlau, Tel.: 06055 – 2138
oder Frau Claudia Reuter in Bernbach, Tel.: 06055 – 2041.

Das war in der letzten Zeit los ...

Jugendgottesdienst „Licht sein“
Zu einem Jugendgottesdienst zum Johannisfeuer unter dem Motto „Licht sein“ waren die diesjährigen Firmbewerber von Altenmittlau und Bernbach am 25.06.2016 eingeladen. Vorbereitet und gestaltet wurde der Gottesdienst von einer Gruppe Jugendlicher und Katecheten sowie Pfarrer Kasaija. Auch in Dunkelheit ist Gott bei uns. Damit ist nicht nur die äußere Dunkelheit gemeint. Wenn es bei uns- in uns dunkel ist, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott für uns Licht sein will. Wir setzen damit, als Christen, ein Zeichen gegen alle Dunkelheit der Welt. Und wie ein Feuer sich ausbreitet und anderes ansteckt, so können auch wir für Andere Licht sein.
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Firmwochenende der Firmlinge aus Altenmittlau und Bernbach in Hilders
Am 15.04.2016 um 15 Uhr starteten wir in Altenmittlau mit dem Bus Richtung Hilders. Nach 1 ½ Stunden Busfahrt kamen wir am Fuße des Berges in Hilders an. Dort wurden wir aus dem Bus gelassen und mussten den restlichen, steilen und anstrengenden Weg hoch zur Jugendherberge laufen. Oben angekommen bezogen wir die Zimmer und erkundeten das Haus. Der Pfarrer und die Katechetinnen begrüßten uns und informierten uns über die Hausordnung. Nach einer Einführung mit einer Präsentation in das Thema „Gott und Gottesbilder“ wurden wir in Kleingruppen eingeteilt. Die eine Gruppe bereitete das Firmmotiv für die Kirche vor, dabei bastelte jeder ein Streichholz mit seinem Namen drauf. Die andere Gruppe spielte währenddessen ein Bibelquiz. Die Gruppen wurden dann getauscht. Am Abend gab es einen Abendimpuls mit Fantasiereise.
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